Warum eine Immobilie die einzige Alternative zur Geldanlage ist

Die Psychologie der Deutschen

Die Deutschen sparen, obwohl sie dadurch ärmer werden.

Warum nehmen die Deutschen, die doch als so rationale und kühl kalkulierende Rechner gelten, diesen Verlust in Kauf?

Das hat mit Psychologie und Illusion zu tun. Der Deutsche will bewahren.  Die meisten Menschen wollen Ihr Geld gar nicht vermehren; es geht ihnen nur um die Illusion darum den Status quo zu erhalten und eine Rücklage für den Notfall (Unfall) zu haben. Alles so lassen und bewahren.

Hinzu kommt dass der Deutsche großes Vertrauen in die Banken hat. Was der Banker sagt ist „heilig“ und Gesetz. Und…viele setzen Bankzinsen immer noch mit DER absoluten Sicherheit gleich.  Zusätzlich nehmen Sparer die Zinsen verzerrt wahr und lassen sich von den Hochglanz Prospekten der Banken blenden.

Die Sparer schauen auf den Nominalzins (also den Zins, den die Banken auf den Werbeplakaten anpreisen). So kann man noch mehr Geld verlieren. Wenn das Sparbuch beispielsweise 5 Prozent Zinsen bringe, aber die Inflation bei 3 Prozent liegt und auf die Zinsen auch noch Steuern gezahlt werden müssten, bleibt vom Ertrag (real) nichts mehr übrig. Fachleute sprechen von einer Inflationsillusion.

Trotz einer real negativen Verzinsung von etwa minus einem Prozent tragen Anleger ihr Geld weiter aufs Sparbuch.

Die Banken haben für den Verbraucher nun eine schöne Neue Geldvernichtungswelt geschaffen.

Man kann Geld mit dem Sparbuch vernichten, mit einem Festgeld Konto oder Festgeld kann man auch super Geld vernichten, mit einem Bausparvertrag macht man minus und mit der Kapital-Lebensversicherung (was legaler Betrug ist) kann man Mengen von Geld vernichten.

 

 

 

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