Dämmen und Sanieren ist für die Eigentümer meistens ein Verlustgeschäft

Dämmen und Sanieren ist für die Eigentümer meistens ein Verlustgeschäft

 

Wir müssen dabei unterscheiden zwischen:

  1. Fensterabdichtung und -dämmung, Dachdämmung und
  2. Fasadendämmung.

Eindeutig vorteilhaft (für den Eigentümer und die Umwelt) ist das Dämmen und/oder Abdichten der Fenster und Dächer. Das wurde nachgewiesen und rechnet sich immer.

 

Anders sieht es bei der Fasadendämmung aus, denn die ist in der Regel Unsinn.

Mehr noch: Die Dämmung schadet sogar oft den Häusern. In vielen Fällen durchfeuchtet Regenwasser die gedämmten Fassaden. Dadurch bilden sich Kältebrücken, die Wärme aus den Zimmern nach draußen leiten. Statt Heizkosten zu sparen, muss mehr Gas oder Öl verbrannt werden.

Dabei ist noch nicht einmal der Nachteil des sogen. „Schießscharteneffektes“, die Reduzierung des Lichteinfalls und die negative Beeinflussung der Optik bzw. Estetik der Häuser, beleuchtet worden.

In ca. 20 bis 30 Jahren muss die ganze Dämmung, die jetzt angebracht wurde wieder entfernt und/oder eneuert werden. Dann haben wir zusätzlich eine Menge Sondermüll. Ist das Umweltfreundlich?

Dämmstoffe haben nur eine begrenzte Haltbarkeit. In wenigen Jahren könnten wir vor dem Problem stehen, riesige Müllhalden schaffen zu müssen, um defekte Wärmedämmverbundsysteme zu entsorgen.

 

Zusätzlich enthällt der angeblich ungefährliche Dämmstoff giftige Zusätze und hat sich in Versuchen als leicht entflammbar entpuppt.

 

Das Forschungsinstitut Prognos stellt übrigens fest: „ Energetische Sanierungen verschlingen mehr Geld, als durch sie engespart wird.

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