Wärmedämmung lohnt sich nicht

Die staatliche Förderbank KFW hat eine Studie bei der sie die gesamtwirtschaftlichen Kosten der Wärmedämmung hat untersuchen lassen. Diese Untersuchung kommt zu einem vernichtenden Ergebnis.
Die Kosten der energetischen Sanierung übersteigen die Einsparungen bei den Heizkosten bei weitem. Es rentieren sich auch nicht die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen für den Neubau energiesparender Wohngebäude.

Dies obwohl die KFW ja selbst verbilligte Kredite für die Wärmedämmung vergibt.

Dies schreibt auch “die Welt” und zitiert damit eine Untersuchung, die das Forschungsinstitut Prognos für die staatliche Förderbank KfW über Kosten und Nutzen der Energiewende erstellt hat.

Zwar hat die Wärmedämmung eine sehr positive Auswirkung auf den Arbeitsmarkt, allerdings auf Kosten des Steuerzahlers und der Eigentümer.

Hinzu kommt laut “Welt” dass die Dämmstoffe nur eine begrenzte Haltbarkeit haben.
“Wir wissen von unseren Mitgliedsunternehmen, dass die Dämmung an vielen in den 90er-Jahren sanierten oder neu errichteten Häusern bereits heute – nach nicht einmal 20 Jahren – zum Teil Schäden zeigt”, sagte Axel Gedaschko, Präsident des GDW Bundesverbands Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, der Zeitung.

In vielen Fällen habe Regenwasser die gedämmten Fassaden durchfeuchtet. Dadurch hätten sich Kältebrücken gebildet, die Wärme aus den Zimmern nach draußen leiten. Statt Heizkosten zu sparen, muss nun mehr Gas oder Öl verbrannt werden.

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